gabriel riquelme
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Träume

Ich träumte schon oft
Von deinen Augen
diesem strahlen an ihrem Grund
deinem Lächeln
das wie ein gleißen
bricht aus deinem Mund
Deinen Fingern wie gemalt
deinen fesseln in roten Schuhn
Der Wölbung deines Nackens
So zart und klar
unter diesem duftend nussbraunen Haar
Dem Flaum auf deinen Ohren
dein Geruch so betörend nah
Dem Ton deiner Haut
Glänzend schimmernd warm und golden
Deiner warmen Zunge
die mich forscht und neckt
Der Säure deines Safts
wie süß und beißend er wohl schmeckt
Deiner Griffe Kraft
In meinem Nacken meinem Haar

Und ich weiß dass ich nur Schwärme
und nie koste von diesem Glück
doch du lässt nichts als die Wärme
deiner Schönheit in mir zurück
g.r.KölnLiebe