Träume
Ich träumte schon oft Von deinen Augen diesem strahlen an ihrem Grund deinem Lächeln das wie ein gleißen bricht aus deinem Mund Deinen Fingern wie gemalt deinen fesseln in roten Schuhn Der Wölbung deines Nackens So zart und klar unter diesem duftend nussbraunen Haar Dem Flaum auf deinen Ohren dein Geruch so betörend nah Dem Ton deiner Haut Glänzend schimmernd warm und golden Deiner warmen Zunge die mich forscht und neckt Der Säure deines Safts wie süß und beißend er wohl schmeckt Deiner Griffe Kraft In meinem Nacken meinem Haar Und ich weiß dass ich nur Schwärme und nie koste von diesem Glück doch du lässt nichts als die Wärme deiner Schönheit in mir zurück
g.r.KölnLiebe