Wie ein leerer Himmel
Ohne Vögel ohne wolken Manchmal fällt der Regen Aus dieser aschegrauen leere In silbernen Fäden aus dem nichts Wie ein nacktes Meer kahl und wüstengleich Nur einsam leeres Wasser all die Ströme tragen keine Namen Kein schwimmen, kein kriechen, kein Leben in mir verschlossen hermetisch versiegelt und doch unendlich groß wie das all nur ohne sterne ohne Grenzen ohne Ufer voller Wellen voller Wogen aus einsamkeit und fehlen Durch diese kahle weite Zieht der Wind und zieht das wasser wispernd leise flüsternd Singen gehauchte Lieder von Wärme haut und tiefe von Augen wild und reich wie ein dunkler warmer Dschungel
g.r.KölnSchmerz