Diese sanfte weiche weite
In deinem Blick wenn du verletzlich frei und offen bist diese brüchige ambivalenz des Fühlens das angstmachende uneinschätzbare dieses schutzlos dich fast frierend lassende in seiner Offenheit ausgeliefert zu sein nackt und wahr fast kahl so klar und ehrlich Und dennoch so warm und zärtlich das sich fühlen bis auf den Grund ein den anderen wahrlich sehen lassen dies sich nackt entblößen in liebe diese Geborgenheit der Wahrheit der Glaube ans vertrauen an sich selbst und die Liebe im Blick des andren
g.r.KölnSpirits