I am bread
So much and so often I was bread. Smelling yummy when I was fresh, becoming hard over the day. Nurturing my loved ones – eaten by many that I stayed with my crumbs to feed my dusty flour soul. When I laid in the heat too long my skin got brown – this was how I was meant to be brown and with these cracks all over. Inside me are all these bubbles Of emptiness only air. And every day they cut me open to eat what I have to give. But I’m new every morning, molded by the hands bigger than me, made in the fires of life to be brand new every sunrise, to nourish the world with my body and soul. So oft und so viel war ich Brot. Duftend, frisch, wenn neu gebacken, werd’ ich hart im Lauf des Tages. Nähre die Meinen – gegessen von vielen, blieb ich mit meinen Krümeln, um meine staubig Mehlige Seele zu füttern. Lag ich zu lang in der Hitze, wurde meine Haut braun – so war ich gedacht – braun, mit Rissen übersät. In mir nur all diese Blasen aus Leere, nur Luft. Und jeden Tag schneiden sie mich auf, nehmen, was ich zu geben habe. Doch jeden Morgen bin ich neu, geformt von Händen, größer als ich, erschaffen im Feuer des Lebens, um mit jedem Sonnenaufgang neu zu sein – die Welt zu nähren, mit meinem Leib und meiner Seele.
g.r.KölnSpirits