Wir leben in einer zeit
in der die macht ihr gesicht verliert und nur noch zur fratze wird all der missbrauch all die opfer werden schändlich offenbar all das leid und all die schmerzen das was niemand bisher sah ist teils durch klage teils als effekt im licht das tages hingestreckt und die hüllen sie fallen die gier sie zeigt sich fast nackt und bloß in fadenscheinigen gewändern aus versprechen und geschichten die folgen keiner logik als dem Geld der macht dem Reichtum Und dem bittren kalten tod
g.r.KölnGesellschaft