Wie warmer Regen prasselst du
auf meine verkrustete Seele Mein verbranntes Herz Tropfen für Tropfen wäschst du mir mein Leiden aus Und lässt mich nackt Treibst den alten Schmerz wie sand und Staub aus all den Fugen Schleifst mir meine Kanten Und legst mich bloß Trägst ihn ab den dreck der alten Tage Öffnest mich mit deiner Zärtlichkeit Deiner Augen Lidschlag auf meiner Brust Deinem Haar auf meiner Haut All die Geduld und Nähe All dein harren und dein warten Deine küsse in meiner starre Dein halten meiner Angst Du machst mich weit bis gibst mir Nähe Wo mein fühlen nur noch rennen war Wo in mir nur noch ferne war Hältst du mich inne und gibst mir Licht in meinem dunkel
g.r.KölnLiebe