Als ich diesen duft aus deinem nacken trank
umarmte er mich wie eine nebelbank aus honiggolden glitzerndem verlangen in dich zu sinken auf dir zu schweben dich zu malen und zu weben mit küssen zart wie luft dein begehren zu entfachen und griffen fest wie leder unser spiel fast grenzenlos zu machen bis wir mäandernd um uns wabern eins im rhythmus eins im lieben In uns fließen und uns ergeben bis dein würzig atem nur noch rauschen wird dein pochend blut so feurig deine wangen ziert und mir deine nägel dornengleich das kosten deiner blüte preisen so schenkst mir diesen süßen schmerz des genießens deiner herrlichkeit dieses höhepunkts an ehrlichkeit
g.r.KölnLiebe