gabriel riquelme
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Ich suche nicht ich warte

Wie lang waren die Stunden
Wie brennend das Verlangen
Wie still die Nächte ohne dich

Was sind das nur für Wege
Die ich mich zwinge hier zu gehen
In der Suche nach etwas Glück

Voll steinern öder Steppen
Voll  abgrundtiefer endlos Schluchten
Voll Dickicht undurchdringlich dunkel

Diese brachiale Stille der Absenz
Die tiefen Schnitte auch der Einsamkeit
Dieses wilde Rauschen des Verlangens

Und endlich nun da zeigst dich mir
Ich seh´ du warst niemals fort
Bist in mir und so zeigst du mir

Dass alles deine Botschaft ist
Jede Begegnung jeder Ort
Nun weiß ich dass du alles bist

Das Vertrauen deine Währung ist
Die suche kann nie Antwort sein
Nur das warten auf dein Wort
g.r.KölnSpirits