Ich suche nicht ich warte
Wie lang waren die Stunden Wie brennend das Verlangen Wie still die Nächte ohne dich Was sind das nur für Wege Die ich mich zwinge hier zu gehen In der Suche nach etwas Glück Voll steinern öder Steppen Voll abgrundtiefer endlos Schluchten Voll Dickicht undurchdringlich dunkel Diese brachiale Stille der Absenz Die tiefen Schnitte auch der Einsamkeit Dieses wilde Rauschen des Verlangens Und endlich nun da zeigst dich mir Ich seh´ du warst niemals fort Bist in mir und so zeigst du mir Dass alles deine Botschaft ist Jede Begegnung jeder Ort Nun weiß ich dass du alles bist Das Vertrauen deine Währung ist Die suche kann nie Antwort sein Nur das warten auf dein Wort
g.r.KölnSpirits