Mein herz ist wie eine wunde
Von offenem fleisch Spürt jeden lufthauch Noch so sanft und seicht Ich fühl all die pein Das verschüttete leid Doch drunter glitzt sie, mein Seele in goldenem kleid Zweifelnd schau ich sie Ob des strahlend glanzes Aus angst zu glauben Wir sein ein göttlich ganzes Ständig stellt mein geist mir Drängend tausend neue fragen Lässt mich irrend, suchend Zweifelnd an mir selbst verzagen All das wissen ob meiner holden Strahlend hehren seele Steht solang ich es nicht glauben will Auf einer allzu dünnen stele
g.r.KölnSpirits