gabriel riquelme
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Mein herz ist wie eine wunde

Von offenem fleisch
Spürt jeden lufthauch
Noch so sanft und seicht
Ich fühl all die pein
Das verschüttete leid
Doch drunter glitzt sie, mein
Seele in goldenem kleid

Zweifelnd schau ich sie
Ob des strahlend glanzes
Aus angst zu glauben
Wir sein ein göttlich ganzes

Ständig stellt mein geist mir
Drängend tausend neue fragen
Lässt mich irrend, suchend
Zweifelnd an mir selbst verzagen

All das wissen ob meiner holden
Strahlend hehren seele
Steht solang ich es nicht glauben will
Auf einer allzu dünnen stele
g.r.KölnSpirits