Wie du da stehst im nichts
kleine schwester fremder sterne als königin des lichts in deinem dunklen reich zentrum allen lebens ewig brennend, glühend rot als quelle nur von wärme in diesem all aus eis und tod pulsierst und strahlst, das flüssig feuer bist du heißer als das leben selbst unfassbar groß, dich immer erneuernd doch auch nur eine unter vielen für uns in unserem kleinen kosmos bist du alles, das was ist du bist göttin, gott, ja alles leben die quelle allen lichts und auch du bist eine nur von vielen ein sandkorn im meer der universen die kleine schwester in ihrem spielen mit dem leben unserer erde doch ist zwischen uns und dir all deinen geschwistersternen ist da nichts, ist alles leer oder vielleicht ein lichtlos kahles meer ein ozean der leere zwar voll des eises, voll der kälte doch auch mit spektren voller energien reisend zwischen all den welten ist so nicht auch die leere die wir kalt und frostig wähnen das kaum sichtbare gewebe das alles trägt: die wärme und das leben ist es nicht das leben selbst was sich im großen spiegelt dass alles stets verbunden ist nichts ist einsam und versiegelt
g.r.KölnSpirits