gabriel riquelme
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Wie du sie liebkost mit deinem lichte

Das in reinster Form alles macht zunichte
Sie tünchst in weiche Farben aus Pastell
Streichst Immer sanft und niemals grell
mit deiner Kraft ihr weiß zu leuchtend schönen Traumgebilden

Wie wundervoll sich dein Antlitz spiegelt
Wie sich dein strahlen bricht
In all den Flächen voller stahl und Glas
Scheint dein Glanz gebrochen wieder
Als atemberaubendes Zerrbild deiner Schönheit

Wie dein gleißen uns hier das leben bringt
Wo es andernorts vernichtet
deine Blicke hier noch liebe sind
Und dort doch sengend Sturm aus Lichte

du die du das Feuer bist
Du die uns voll Wärme küsst
Die tötet, brennt und liebt
Die niemals nimmt und immer gibt
Des Lebens Licht und sein Gebot
Bringst all das leben und den Tod
g.r.KölnSpirits