Wie du sie liebkost mit deinem lichte
Das in reinster Form alles macht zunichte Sie tünchst in weiche Farben aus Pastell Streichst Immer sanft und niemals grell mit deiner Kraft ihr weiß zu leuchtend schönen Traumgebilden Wie wundervoll sich dein Antlitz spiegelt Wie sich dein strahlen bricht In all den Flächen voller stahl und Glas Scheint dein Glanz gebrochen wieder Als atemberaubendes Zerrbild deiner Schönheit Wie dein gleißen uns hier das leben bringt Wo es andernorts vernichtet deine Blicke hier noch liebe sind Und dort doch sengend Sturm aus Lichte du die du das Feuer bist Du die uns voll Wärme küsst Die tötet, brennt und liebt Die niemals nimmt und immer gibt Des Lebens Licht und sein Gebot Bringst all das leben und den Tod
g.r.KölnSpirits